Samstag, 13. Dezember 2008

24 Stunden

Seit 24 Stunden bin ich nun wieder im Ländle.

Nach einer 17 Stündigen Fahrt (1 Stunde schlafen, 1 Stunde bei Paris verfahren) bin ich gut angekommen in Oberems. Danke an die geballte Power in San Sebastian, die mir geholfen hat das Auto zu beladen. So waren wir in wenigen Minuten fertig.


Die Fahrt war über weite Strecken seeeehr neblig und eiskalt. Einmal gabs sogar ein Industrieschneegestöber. Über die Zeit hat sich so ein Eispanzer gebildet, der alles überzogen hat, was nicht niet und nagelfest war.



Aber im Auto wars kuschelig warm und sehr entspannt. Ich hatte den Josef aus dem Kamerun als Mitfahrer. Haben uns ne Weile wirklich nett unterhalten und dann habe ich Hörspiel gehört. Artemis Fowls verlorene Kolonie. Nicht wirklich super. Aber hat wachgehalten.


Ja, und dann bin ich gestern morgen auch dank des wachenden Auges von Pumpernickel (der Name fand Verwendung), einem selbergebastelten Maskottchen, das mir Naroa geschenkt hat, sicher im deutschen Lande angekommen.


himmelhoch jauchzend...

... zu Tode betrübt


Also ich muss sagen, ich bin vorhin aufgewacht und hatte schon mein erstes Tief. Vermisse die Wohnung, Tigre, meine Mitbewohner, dortigen Freunde, natürlich San Sebastian und das Meer.
Mal schauen wie sich das so die nächsten Tage entwickelt...

Bis dann, Pascal.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Oh man... Ich weiss ganz genau wie du dich fühlst.. scheisse ist das!!!!!! aber nicht nur ein bisschen... Meine Trauer hat nie aufgehört! Auch nach 2 Monaten hab ich das gefühl: mein zuhause ist in San sebastian! hm...