Dieses Wochenende hatte ich ganz fuer mich und mein Schatzi-Schnucki-Autoli. Und ich habe mal wieder ordentlich Geld reingesteckt. Von der Reperatur schrieb ich bereits... Jetzt sollte es ein neues Soundsystem sein.
Fuer satte 10€ habe ich dann diese Boxen hier gebraucht gekauft:

Nun hat die Karre ordentlich Wumms. Das andere war ja nicht mehr auszuhalten. Ausserdem musste ein Navigationssystem her. Jetzt verfahre ich mich nie mehr (Kostenpunkt 2€):

Danach noch eine gepflegte Waesche, Reifen aufgepumpt, vollgetankt und schon laeuft selbst die neueste S-Klasse vor Scham rot an und faellt auseinander

So, dann fangen wir mal mit den Trips dieses Wochenendes an.
Das folgende Foto ist sozusagen ein Must-have-photographed wenn man in San Sebastian war. Es handelt sich um die Peine del Viente. Ein Kunstwerk am westlichen Ende der Concha Bucht. Es war ordentlich wellig und die Photos ganz schoen raw. Und somit hab ich am Freitag Abend das Photo-Wochenende eingelaeutet.
Samstag gings dann nach einer kleinen Surf-Session in Donostia direkt auf gen Norden, sprich Hossegor. Wollte mir doch mal anschauen was aus dem Oertchen so geworden ist in den letzten drei Jahren. Aber zunaechst wollte ich die Wellen von Hendaye checken und dank neuem Navi den Leuchtturm von Saint-Jean-de-Luz gefunden. Ja, es funktioniert noch nicht so ganz, aber das wird schon noch.

Dieser Leuchtturm hat schon so manches tragische Auflaufen auf die tueckischen Riffe des Golfes von Biskaya verhindert, das funktioniert aber nur nachts. Aus diesem Grunde ist die MS Europa auf eine Sandbank aufgelaufen und man sieht gerade das Rettungsbot wegfahren.

Man kann von Glueck sagen, dass es nur auf eine Sandbank gelaufen ist und nicht gegen diese Bunkeranhaeufung bei Capbreton. Das machen dafuer hin und wieder Surfer glaube ich. Deswegen liegen die auch so durcheinander. Das schafft natuerlich nicht ein Surfer allein. Aber wenn ihr euch vorstellt, dass jeder Surfer beim Aufprall so einen Bunker 0,2 mm verschiebt, dann klingt das auf einmal doch sehr realistisch.

Hier nun Hossegor von Seignosse aus gesehen

Ein Haeufchen Sand in der Brandung

Der Grand-Canyon

Ein kleines Stimmunstief

ein Adler

Ein typisches Haus der Region

Wasserspiele in Guethary

Lichtspiele bei Guethary

Biarritz, du leuchtender Flecken

Mond, du leuchtender Fleck

Coté Basque, du Schoenheit am Meer

Samstag, du vorbei seiender Tag.
Sonntags war ich auch kurz surfen wieder an meinem Hausstrand. Danach habe ich ewig in der Sonne am Strand gelegen und Agatha Christie gehoert. Im Gegensatz zu meinem Bett ist der Sand eine reine Wonne. Dann zog sich der Himmel zu und ein frisches Lueftchen trieb mich leicht bekleidet wie ich war in mein Auto. Das stand ja ungefaehr 100 Meter naeher an meiner Postition als mein trautes Heim.
Also ich dachte mir, ich fahr mal dahin wo die Wolken immer haengen bleiben, wenn sie vom Meer daher geweht werden. Ratz-fatz war ich im Hinterland von San Sebastian und im Gebirge. Ich bin dem Flusslauf vom Urumea gefolgt, das ist der Fluss, der hier ins Meer fliesst. Dabei habe ich natuerlich wie immer unglaubliches zu Gesicht bekommen. Doch seht selbst.





Und mit diesen zauberhaften Bildern entlasse ich euch fuer heute...
Machts gut, Kalle