Mittwoch, 29. Oktober 2008

der monstermäßige megablogeintrag

So, jetzt kommts ganz Dicke. Viele viele Bilder.
Ich hab in den letzten Tagen einiges fotografiert. Am Wochenende war ich ja mit Petra unterwegs und die Bilder von Samstag sind ja auch im letzten Eintrag zu sehen. Wir haben glaubich das letzte Sommerwochenende genossen. Die Sonne schien und es war richtig schön warm. Und dann kam über Nacht der Winter. Und wir haben keine richtige Heizung. Und zack, ich bin krank. Nicht allzu schlimm aber doch nervig. Ihr müsst euch vorstellen, ich sitze hier grad im Wohnzimmer mit 2 dicksten Pullis, heissem Tee und einer Wärmflasche unter den Füßen. So lässt es sich dann doch aushalten. Ausserdem bebombe ich mich mit Vitamin C. Ich glaube es hilft.
Doch warum in der Gegenwart leiden, wenn man in der Vergangenheit schwelgen kann?

Also auffi gehts. Nachdem wir ja am Samstag die französische Küste nach surfbarem abgesucht hatten, sind wir am Sonntag zunächst gen Westen aufgebrochen. Erster Halt: Orio


Ein ganz kleiner Strand mit ganz grossen Wellen. Also zumindest zu groß für uns. Zurück am Auto bot sich uns dieser seltsame Anblick:

Ich habe die Vermutung es liegt an der Farbe meines Autos. Fliegen können anscheinend Scheisse nicht von Gold unterscheiden. Das traf mich hart. Aber Liebe ist Liebe. Und somit hab ich es dann schlussendlich als Kompliment aufgefasst.
Nach ungefähr 10 Kilometern waren dann auch alle Fliegen weggeblasen. Und wir waren am legendären Spot (für Sarah: Spot = Ort an dem surfbare Wellen brechen) Roca Puta angekommen. Und die steinige Hure ging ab. Es gab grad zudem einen Contest. Seht es euch an:

Suchbild: Wo ist mein Auto?


Turmspringen, schuldigung, nicht Surfen, es war ja Tumspringen



Ja, soviel dazu. Danach sind wir aber doch wieder nach Frankreich gefahren. Waren in Hendaye surfen, wo es so voll war wie noch gar überhaupt nie so lange ich denken kann. Wir haben eeeeeewig einen Parkplatz gesucht. Es lag einfach in der Luft, dass sich der Sommer an diesem Wochenende fulminant verabschiedete.
Dann haben wir uns noch ein wenig Saint-Jean de Luz angesehen. Das ist wirklich schnuckelig. Ich möchte es in zwei Bildern zusammenfassen:



Am Montag morgen war ich jedenfalls krank. Und seitdem bin ich latent ermattet und huste gerne mal schleimig vor mich hin. Die Nase läuft auch dann und wann. Aber trotzdem hab ich mir es nicht nehmen lassen rauszugehen und Fotos zu machen. Doch zunächst Tigre, unsere immer größer werdende total verrückte Katze. Sie hat Papageienqualitäten. Manchmal sitzt sie auf meiner Schulter und schaut mit mir zusammen Scrubs.



Und raus aus dem Haus. Hier seht ihr also die Wetterlage in Details und Panoramen.






















Gute Besserung,
Kalle.

2 Kommentare:

Daniela hat gesagt…

und für danny: was ist eine steinigige hure? ..

Nina auf Asientour hat gesagt…

ja dass wuerde ich auch gern wissen :) Gianni hat gesagt, dass er es schon wuesste *hm...gruebel*
wie cool, da faehrst du im dezember nach sydney. ja dann wird das wohl nix mit weihnachten auf bali *ggg*. aber aus der ferne sehn wir uns sicher! sind dann in nordindonesien, wenn alles gut geht!schoene fotos uebrigens!